Monatsarchiv: Januar 2014

TV-Interview zum Tatort

„Das ist total super, Sie haben die Rolle!“

„Adams Alptraum“ heißt der „Tatort“ aus Saarbrücken am Sonntag. Es ist der dritte für Devid Striesow als Hauptkommissar Jens Stellbrink – und der erste für Barbara Ullmann. TV-Redakteur Rainer Nolden hat mit der Trierer Schauspielerin gesprochen.tatort tv

Im neuen „Tatort“ gerät der allseits geschätzte Schwimmtrainer Sven Haasberger überraschend in Verdacht, seine Schützlinge missbraucht zu haben. Während einer öffentlichen Veranstaltung wird er brutal zusammengeschlagen. In den Strudel der polizeilichen Ermittlungen geraten auch seine Tochter und seine Ex-Frau. Als Claudia Haasberger ist Barbara Ullmann Weiterlesen

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Tatort – der Countdown läuft

Am 26.1. um 20:15 ist es soweit:

Tatort „Adams Albtraum“ mit mir als Claudia Haasberger.

Hier der link zur Ankündigung auf der ARD-Homepage:

http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/tatort-saarbruecken-adams-alptraum-100.htmladams-alptraum-116~_v-varxl_489389

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Neujahrskonzert 2014

Zwei tolle Konzerte waren das!  Unser diesjähriges Thema war Hölle und Unterwelt – wie sehr schön ergiebig für eine Moderatorin 🙂

Neujahrskonzert

Und hier geht´s zur kompletten Kritik:

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/kultur/Kultur-in-der-Region-Dirigieren-mit-dem-Laserschwert;art764,3747699

Kritik als PDF:

Dirigieren mit dem Laserschwert

„…Und weil das Kind nun mal einen Namen haben muss, hatte man sich das Motto „Reise in die Unterwelt“ ausgedacht. Das passte allerdings nicht immer und zwang Moderatorin Barbara Ullmann zu einigen rhetorischen Drahtseilakten. Die absolvierte sie mit Bravour, präsentierte dabei launige Reflexionen zur Physik der Hölle, nahm das Publikum mit ins Kinderspiel „Himmel und Hölle“ und brachte mit Geschick auch stilistisch weit auseinanderliegende Kompositionen auf eine Linie.  ….  Ullmann hatte sich als Mafia-Chef verkleidet, und Victor Puhl schwang zum Dirigieren das Laserschwert. Der Beifall steigerte sich an Dauer und Intensität, und zum musikalischen Happy End erklatschte sich das Publikum sogar den „Radetzkymarsch“.“